Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

 Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Jeder kennt Angkor Wat oder hat schon mal Bilder des Tempels gesehen. Er ziert auch die Nationalflagge des Landes. Ich muss gestehen, auch für mich war es der Hauptgrund für meine Reise hierher. Die Ruinen sind auf 400 km² verteilt und der Ausgangspunkt hierfür ist Siem Reap. Die Stadt liegt 6 km südlich der Tempelanlage und bietet alle touristischen Annehmlichkeiten: Hotels in allen Preisklassen, Restaurants, Märkte und Parks. Die Khmer reden immer von Siem Reap, wenn die Sprache auf Angkor Wat kommt. Das irritierte mich am Anfang etwas, macht aber Sinn.

Ich bin von Kratie aus direkt hierher gefahren und habe mich von einem Tuk-Tuk-Fahrer vom Busbahnhof in die Stadt bringen lassen. Er hat mir ein Hotel empfohlen und das hat gepasst. Es hatte sogar einen Pool, war sehr sauber und bot ein leckeres Frühstück.

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Siem Reap – die Stadt

Aber nicht nur die historische Tempelanlage ist einen Besuch wert. In Siem Reap gibt es ebenfalls schöne Tempel und auch der alte Markt Psar Chas ist einen Besuch wert. Abends ist der Royal Garden Park sehr schön. Hier kannst du hunderten von Flughunden zuschauen, wie sie sich einen Schlafplatz suchen. Unter dem Lärm den sie machen, die Kinder beim Skateboardfahren beobachten und zusammen mit den Khmern den Tag ausklingen lassen.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Besonders beeindruckt war ich von den Gymnastikgruppen, die hier unter freien Himmel ihr Sportprogramm mit lauter Musik machen. Das machen vor allem die Frauen. Männer stehen in Gruppen zusammen und Kicken eine Art Federball mit dem Fuß. Das sieht echt schwierig aus. Was aber noch viel beeindruckender war: Sportgruppen waren morgens um 5:30 Uhr auch schon im Park. Entweder haben sie durchgetanzt oder machen den Sport noch vor der Arbeit.

Ich hatte zudem Glück, dass ein paar Tage später das Water Festival war und so konnte ich beobachten, wie die Plattformen am Fluss aufgebaut wurden und alles mit Lampen und Lichtern geschmückt wurde. Und ich konnte die Boote beim Training auf dem Fluss Siem Reap beobachten. Sie sind viel kleiner als in Phnom Penh. Werden aber ebenfalls nur gerudert.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Zu Wat Danmak und Wat Preah Prom Rath gibt es nicht viel zu sagen. Die Anlagen sind anders als ich sie in Phnom Penh und Kratie gesehen hatte. In dem Garten der Anlage befinden sich neben den Chedis, die für die Toten errichtet wurden, eine Vielfalt an Figuren, die Geschichtsszenen darstellen. In den Tempeln werden immer die gleichen Details dargestellt. Ich kann leider zu deren Bedeutung wenig berichten. Nur das ich es etwas gruselig fand, dass in jedem Tempel ein Toter mit heraushängenden Gedärmen dargestellt wurde, die von Vögeln gefressen werden. Vielleicht kannst du mir dazu etwas schreiben?

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Hier nun zu Angkor Wat und seinem Besuch:

Für die Tempelanlage benötigst du eine Eintrittskarte, die für 1 Tag oder mehrere gilt. Ich habe mir ein Ticket für 3 Tage besorgt. Das kostet 62 $ – ist also nicht ganz billig, aber deshalb bist du ja gekommen und die Renovierung der Tempel ist teuer. Wobei viele Länder dabei helfen. Es ist immer nett, wenn die Deutschen hier besonders gelobt werden und die Khmer wissen das auch sehr zu schätzen. Das bekam ich sehr oft zu spüren, wenn ich sagte, dass ich Deutsche bin.

Wenn du dich traust, selber zu fahren, empfehle ich dir, ein E-Bike zu mieten. Und ehrlich, es ist super einfach. Verkehrsregeln wie rote Ampeln sind eher Empfehlungen. Jeder nimmt Rücksicht und sogar links abbiegen im größten Verkehr ist kein Problem. Blinken und langsam fahren. Kein Hupen, kein Schimpfen, kein Stress. Es hat richtig Spaß gemacht und ist wirklich kein Vergleich zu den genervten Fahrern in Deutschland.

Du kannst jedoch auch die Fahrt mit dem Tuk-Tuk machen oder dich sogar einer geführten Tour anschließen.

Hier meine Empfehlung zu den 3 Tagen

Tag 1:

Bei der Vermietung bekommst du eine Karte und tolle Tipps für die Besichtigung. Es gibt einen kleinen Zirkel für den inneren Tempelbereich und einen großen. Den kleinen Zirkel fährst du gegen den Uhrzeigersinn, denn dann entgehst du dem Massenandrang, denn alle wollen morgens zum Sonnenaufgang nach Angkor Wat und viele gönnen sich nur 1 Tag. Wer früh aufbricht kann sich morgens noch das Ticket holen oder abends davor. Die Verkaufsstelle befindet sich aber außerhalb. Weshalb ich es morgens empfehle.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Auf der kleinen Runde kommst du jetzt an dem schönen See Srah Srang vorbei und an dem Tempel Ta Prohm. Hier sind viele Mauern mit Bäumen überwuchert und Lara Croft könnt ihr in ihrem ersten Film von 2001 hier durch den Tempel stürmen sehen. Sehr dekorativ. Der Film war die erste große Filmproduktion nach dem Sturz der Roten Khmer und brachte die Schönheit der Tempel einem großen Publikum nahe. Und nein – Indiana Jones wurde hier nicht gedreht. Auch wenn das viele vermuten.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten an Sehenswertem zu halten und ich habe überall gestoppt. Die Zeit lässt das zu. Ich gehe hier nicht auf alle ein. Bei Fragen hierzu kannst du mir gerne schreiben.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Eine hübsche Tempelanlage ist z. B. Thommanon und der Chau Say Tevonda Temple. Hier lohnt sich der Stopp schon deshalb, weil sie auf gegenüberliegenden Seiten der Straße liegen bevor du weiter durch das Siegestor in die alte Königsstadt fährt.

Angkor Thom hieß sie und war von einer Maueranlage umgeben. Die Angkor Zeit war von 802 bis 1432. Ein revolutionäres Bewässerungssystem garantierte zu dieser Zeit drei Reisernten und in der Blütezeit lebten hier 1 Mio. Menschen. Zum Vergleich: In London lebten damals nur 5.000 Menschen und in Europa herrschte finsterstes Mittelalter.

Die Stadttore sind zum Glück noch erhalten und sehr eindrucksvoll. Sie sind mit einem Turm – Gopuram genannt – ausgestattet, der gekrönt mit Gesichtern in alle vier Himmelsrichtungen blickt.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

In der alten Stadt siehst du neben den königlichen Terrassen mit schönen Reliefen, die Elefantenprozessionen und Tänzer abbilden, auch Statuen von dreiköpfigen Elefanten, deren Rüssel auf Lotosblüten ruhen. Man nennt sie Airavatas.

Tempel Baphuon

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Der Tempel Baphuon hat eine unglaubliche Geschichte: Um ihn vor dem Einsturz zu bewahren, wurde er Stein für Stein abgetragen. Begonnen wurde in den 1960ern. 1970 mussten die Arbeiten eingestellt werden und die Roten Khmer zerstörten alle Aufzeichnungen. Als danach wieder begonnen wurde, brauchten die Forscher allein 7 Jahre, um die Position aller Steine zu rekonstruieren. Ein riesiges Puzzle also. Wer Spaß daran hat sollte also Archäologe werden. Seit 2011 ist das mächtige Monument wieder zugänglich. Wenn du dort bist, versuche auf der Rückseite den liegenden Buddha zu entdecken.

Tempel Bayon

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Der Tempel Bayon liegt gleich daneben und ist neben Angkor Wat bestimmt der bekannteste. Wenn nicht dem Namen nach, dann kennst du bestimmt die lachenden Gesichter, die jeden Turm in alle vier Himmelsrichtungen ziert. Und das faszinierende ist, dass jedes Gesicht einzigartig ist. Nimm dir auch genügend Zeit die Reliefs zu bewundern, die im Außenbereich des Tempels zu sehen sind.

Angkor Wat

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Durch das Südtor verlässt du die alte Stadt und das Ende der Runde ist mit Angkor Wat erreicht. Die „Stadt, die ein Tempel ist“ ist die größte Tempelanlage des Tempelbezirks. Fast 5 Mio. Besucher kommen jährlich hierher. In der von mir beschriebenen Tour solltest du hier gegen 15 Uhr ankommen, damit du noch Zeit für den Turm in der Mitte hast. Je nach Andrang musst du für den Aufstieg warten. Auch hier gibt es wieder interessante Reliefs, die du dir anschauen solltest. Danach kannst du dir mit vielen anderen einen Platz an einem der beiden Teiche suchen, um das perfekte Bild mit dem Sonnenuntergang zu machen. Das Wasser ist der perfekten Spiegel der Türme.

Achte auch nicht nur auf die Tempel und baulichen Highlights. Es gibt so viel bei der Fahrt zu entdecken. Für Fahrräder und Mopeds gibt es übrigens einen Randstreifen. Wobei da auch mal Bäume im Weg stehen. Wie immer gilt, dass du auf die Tiere achten solltest. Die sind hier ein normaler Teil des Straßenverkehrs. Und in den Tempeln gibt es immer wieder exotische Vögel zu entdecken.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

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Zurück im Hotel solltest du dann nicht vergessen, die Batterie des E-Bikes aufzuladen. In meinem Hotel wurde das Bike sogar mit einer Kette gesichert. Wenn dein Hotel nicht darauf aufpasst, dann ist ein eigenes Fahrradschloss nie verkehrt. Ich habe auf Reisen immer eines dabei. Das kannst du auch zum Sichern des Gepäcks nutzen.

Tag 2:

Sonnenaufgang in Angkor Wat

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Der Tag beginnt früh, denn der Sonnenaufgang in Angkor Wat steht auf dem Plan. Wann das genau ist, erfährst du im Hotel. Bitte beachte, dass die Farben eine halbe Stunde vorher am schönsten sind und die Fahrzeit ist auch nicht ohne. In jedem Tempel gibt es die Möglichkeit einen einheimischen Führer anzuheuern. Du musst entscheiden, wo dir das wichtig ist. Das kostet dann ja überall extra. Am Vortag hatte ich keinen Führer genommen, da ich heute in Ruhe den Tempel besuchen werde. Leider war es diesig und es hatte keinen Sonnenaufgang. Dafür hatte es schöne mit Tau bedeckte Spinnweben in der Wiese. Wie bei uns im Herbst.

An den Terrassen in Angkor Thom habe ich zudem nochmal gestoppt, da morgens das Licht hier schöner ist. Und wie schon berichtet, hat es unglaublich viele Menschen, die alle von Angkor Wat die Kleine Runde machen. Tuk-Tuks, Taxis, Mopeds und sogar Fahrräder habe ich gesehen. Ich wurde mehrmals auf mein E-Bike angesprochen, da mir Reisende erzählt haben, dass es mit den Tuk-Tuks nicht so toll ist, da sie nur an bestimmten Tempeln halten.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Die große Runde (26 km gesamt) ist herrlich, da es im Vergleich zu dem Gedränge morgens schön ruhig ist. Das siehst du schon, wenn du an das Nordtor kommst, wo es keine Menschenansammlung wie am Südtor gibt. Du verlässt nun die alte Königsstadt.

Tempel Preah Khan

Der Tempel Preah Khan ist riesig und ein wahres Labyrinth. An vielen Stellen ist er eingestürzt und es ist sehr abenteuerlich ihn zu besichtigen. Dadurch hat er aber seinen Charakter erhalten und ich fühlte mich wie ein großer Entdecker. Lustig ist, dass man dann auch immer wieder die gleichen Leute trifft, die einen Weg nach draußen suchen.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Auf dem Weg zum Eingang kam ich an einer Musikergruppe vorbei, die Geld für Opfer von Landminen sammelten und nicht wie früher bettelten. In der Mitte des Tempels saß eine alte Nonne, die für etwas Geld einen Segen sprach und mir ein Wollbändchen um das Handgelenk band. Später habe ich überall Leute mit so einem Bändchen gesehen. Die waren also alle gesegnet. Ich denke du kannst hier mit deinem Geld mehr bewirken, als auf der kleinen Runde, wo so viel mehr Touristen sind.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Neak Poan

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Neak Poan liegt auf eine Insel und der Weg dorthin führt über einen Holzsteg. Wer etwas zu essen dabei hat, kann hier gemütlich Mittag machen. Die ganze Tour ist viel relaxter als der Vortag. Es gibt weniger Tempel zu erkunden und den einzigen festen Termin, denn man hat, ist der Sonnenuntergang auf Pre Rup. Deshalb empfehle ich dir an allen Tempeln an der Strecke zu stoppen und dir wirklich Zeit zu nehmen. Ich habe hier z. B. mein Mittagessen mit einer Huhnmama und ihrem Küken geteilt. Sehr entspannt und gemütlich.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Ta Som ist ein kleinerer Tempel und der East Mebon Temple hat schöne Elefantenstatuen, die den Tempel an jeder Ecke bewachen. Die Fahrt führt zudem an Reisfeldern vorbei und wenn du sie noch nie gesehen hast, wird dich ihre neongrüne Farbe umhauen

Pre Rup

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Pre Rup ist wieder Schauplatz von Lara Croft gewesen und hier kommen doch einige Besucher zum Sonnenuntergang. Alle versammeln sich oben auf dem Turm und suchen sich ein bequemes Plätzchen. Als ich dort war, war es diesig.

So habe ich entschieden, hier nicht zu warten und fand, dass der See Srah Srang eigentlich die schönere Aussicht bietet. Hier hat es fast nur Einheimische und ist somit ein echter Geheimtipp.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Da ich ja noch ein ganzes Stück zurück fahren musste, habe ich nicht gewartet, bis es dunkel war und habe so eine wunderschöne Fahrt zurück gehabt.

Tag 3:

Roluos-Gruppe

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Du kannst dir die Highlights der beiden Runden nochmal anschauen oder nochmal etwas Neues sehen. Es gibt die drei Tempel der Roluos-Gruppe, die 13 km südöstlich von Siem Reap liegen. Die Tempel gehören zu den ältesten hier. Datiert werden sie auf 880 n. Chr.. Die Fahrt dorthin mit dem E-Bike dauert 1 h und der Weg führt über die Hauptstraße nach Phnom Penh und es herrscht starker Verkehr. Anderseits gibt es auch hier viel zu entdecken und für die Tempel benötigst du ebenfalls dein Eintrittsticket. Die Tempel kann man gut an dem Vormittag besichtigen.

Richtung Süden

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Wenn du noch Lust hast, kannst du mit dem E-Bike den Süden erkunden. Auf dem Weg zu Phom Krom fährt man an Krokodilfarmen und riesigen Feldern mit Lotosblüten vorbei. Diese werden nicht nur zur Zierde verwendet, sondern die Samen kann man essen. Sie sollen wie Erbsen schmecken. Ich habe es nicht probiert.

Der Tempel auf dem Phnom Krom ist nichts besonderes, doch der Berg mit seinen 137 m ist die einzige Erhöhung weit und breit. Der schweißtreibende Aufstieg wird mit einer umwerfenden Aussicht auf die umliegenden Dörfer am Tonle-Sap-See belohnt. Hier benötigst du ebenfalls das Tempelticket.

Angkor Wat – Tempelanlagen auf 400 km² verteilt

Und jetzt ist es Zeit für den Pool – das hast du dir verdient, nachdem du die unglaubliche Vielzahl der Tempel erkundet hast.


Nun weißt du so einiges über den Besuch in Seam Reap. Du bist jetzt mit Sicherheit auf der Suche nach weiteren Sehenswürdigkeiten, die du während deiner Reise in Kambodscha anschauen kannst?

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4 Comments

  • Ich finde es erstaunlich, wie die Tempel von Angkor trotz der Jahrhunderte der Vernachlässigung und des Krieges ihre Schönheit und Bedeutung bewahrt haben.

    • Ja das stimmt. Es ist fast ein kleines Wunder, durch die Gebäude zu gehen, sie zu erforschen und dadurch fast eine Zeitreise machen zu können.

  • Ein sehr interessanter Beitrag mit schönen Fotos. Vieles kenne ich, aber einiges ist auch für mich neu.
    LG, M.

    • Liebe Marie,
      Danke dir. Mein Besuch in Angkor Wat war wirklich etwas sehr Besonderes – aber dir muss ich das ja nicht erzählen.
      Das schöne bei uns Reisebloggern ist, das wir denselben Ort besuchen können und trotzdem ganz unterschiedliche Beiträge dabei heraus kommen.
      Wie im richtigen Leben – jeder betrachtet Dinge anders.
      Herzliche Grüße
      Sonja

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