Westend (London)

 Westend (London)

Das West End schließt westlich an die „City“ an. Du kannst die Attraktionen alle zu Fuß erkunden, da dieser Stadtteil nicht sehr groß ist.

Westminster Abbey

London - Westend (London)

In Westminster Abbey liegt Sir Isaac Newton begraben, wie alle „Sakrileg“-Fans wissen, aber die Kirche hat eine so beeindruckende Geschichte, dass das fast wie eine Lappalie klingt.

Innen ist fotografieren übrigens strengstens verboten und für deinen Besuch solltest du mindestens 2 Stunden einplanen.

Wissenswertes

Geweiht wurde sie 1065 und bereits im Folgejahr wurde hier Wilhelm der Eroberer als erster Englischer König gekrönt. Seit dieser Zeit wurde jeder Englische Monarch hier gekrönt, bis auf 2 Ausnahmen. Eduard V wurde ermordet und Eduard VII dankte ab. Zudem fand hier die Beerdigung von Lady Diana statt und Prinz William heiratet hier Catherine Middleton am 29. April 2011. Es wurden auch fast alle Englischen Könige hier beerdigt. In einer Ausstellung sind Bilder von der Krönung von Elisabeth II zu sehen.

Die Besichtigung

Die prachtvolle Kirche ist in Gotischem Stil errichtet und im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kapellen erweitert worden. Um den Warteschlangen am Eingang zu entgehen, solltest du früh morgens kommen, denn es geht durch einen Sicherheitsbereich wie am Flughafen.

Die Lady Chapel von Heinrich VII ist die spektakulärste dieser Kapellen. Die reich verzierten Sarkophage von ihm und seiner Gemahlin Elisabeth von York findest du hinter dem Altar. Neben dem Altar befindet sich die Royal Air Force Chapel, die an die 1.500 gefallenen RAF-Piloten erinnert, die während der Luftschlacht um England fielen. Im Vestibül der Lady Chapel kannst du den Krönungsthron bewundern, auf dem alle Monarchen seit Anfang des 14. Jh. gekrönt wurden.

3 berühmte Frauen der Geschichte

Beiderseits der Lady Chapel befinden sich zwei kleine Kapellen, die ganz besondere Gräber enthalten: Links sind Elisabeth I und ihre Halbschwester Maria I (Bloody Mary) begraben. Beides sind Töchter von Heinrich VIII. Maria I – einst Königin von England – hatte eine tragische Geschichte. Ihr Vater wollte unbedingt einen männlichen Erben und da es nicht klappte, versuchte er die Ehe mit Marias Mutter zu annullieren. Als der Papst in Rom nicht mitzog, gründete er kurzerhand eine neue Religion und erklärte Maria als unehelich. Ihr Leben lang litt sie darunter und so war für sie der Katholische Glaube mehr als nur Religion. Als sie an die Macht kam, wollte sie den Katholizismus wieder einführen und 300 Protestanten verloren ihr Leben am Scheiterhaufen. Leider ist nur diese eine Episode ihres Lebens den meisten bekannt und ihr Beiname Bloody Mary überschattet ihr tragisches Leben.

Das Leben einer weiteren tragischen Frau ist mit dem Namen Maria Stuart verbunden, die auf Anordnung ihrer Cousine Elisabeth geköpft wurde. Sie war einst Königin von Schottland und wurde 1587 hingerichtet. Ihr Grab befindet sich rechts der Lady Chapel.

Gräber weiterer Persönlichkeiten

Nicht ganz so tragisch geht es am Poet’s Corner zu, wo z. B. Charles Dickens begraben wurde. Das Grab von Sir Isaac Newton befindet sich in der Mitte des Querschiffs im Scientist’s Corner. Es ist nicht ganz so einfach zu finden, da es nicht wie die anderen Gräber an den Außenseiten angeordnet ist.

Außerhalb der Kirche

Damit ist die Besichtigung aber lange noch nicht zu Ende. Es gibt noch die Außengebäude und Gärten, denn an die Kathedrale wurde eine Klosteranlage im 13. Jh. angeschlossen. Das achteckige Chapter House, welches im Gegensatz zum Roman „Sakrileg“ keine Türe in den Garten hat, ist hier zu finden. Daneben liegt die Pyx Chamber. Der Name Pyx kommt von den standardisierten Gold- und Silberstücken die zur Prüfung von Münzgewichten in einer Zeremonie namens „Trial of the Pyx“ genutzt werden.

Ein Stückchen weiter geht es in den College Garden, der innerhalb des Geländes liegt und schon über 900 Jahre alt ist.

Buckingham Palace

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1705 wurde das Buckingham Hause für den gleichnamigen Herzog gebaut und dient erst seit 1837 als Londoner Residenz der königlichen Familie. Die erste Bewohnerin des 775 Zimmer umfassenden Palastes war Königin Victoria.

Die Wachablösung

Jeder Londonbesucher möchte natürlich gern die Wachablösung sehen, die von April bis Juli täglich stattfindet und das restliche Jahr alle 2 Tage. Ich hatte es nicht geplant, doch als ich hier entlang kam und die Menschenmassen sah, wusste ich, das es einer dieser Tage sein musste.

So entschied ich mich, doch wie alle Touristen bis 11:30 Uhr auszuharren und mir die 40 minütige Show anzusehen. Du solltest zeitig da sein, um einen guten Platz zu erwischen. Wo dieser ist, ist schwer zu sagen. Ich wartete vor dem Gitter zum Palast, da die Wachablösung ja im Palast stattfindet. Jedoch kommt auch die berittenen Horse Guards und die Soldaten der Foort Guards of the Household Regiment marschieren zum Palast und wieder weg. So ist ein Platz an der Straße auch nicht schlecht. Viele hatten sich zudem auf einem Brunnen gegenüber des Palastes einen Aussichtspunkt gesichert. Ich denke, das ist auch nicht verkehrt, da du da beides siehst und erhöht stehst.

Die Soldaten mit ihrer roten Uniform und Bärenfellmütze, die die Königsfamilie schützen, werden mit viel Gebrüll und Marschieren abgelöst und werden zur Belohnung mit mehreren Musikstücken der Militärkapelle belohnt. Wenn du jetzt denkst, dass die nur Militärstücke spielen, dann wirst du ebenso überrascht sein, wie ich. Denn das erste Stück war die Titelmelodie zu Indiana Jones und auch Celine Dions „My Heart will go on“ war dabei.

Und so gilt wie immer mein Motto „unverhofft kommt oft“ und es war ein tolles Erlebnis.

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Neben dem Buckingham Palace ist die Queen’s Gallery zu besichtigen. Seit Karl I hat die königliche Familie Unmengen von Gemälden, Skulpturen, Keramiken, Möbel und Schmuckstücken gesammelt. In wechselnden Ausstellungen ist ein Teil davon hier zu sehen.

Ursprünglich als Wintergarten geplant, wurde das Gebäude von Königin Victoria in eine Kapelle umgebaut. Als diese 1940 durch einen Luftangriffe zerstört wurde, wurde sie als Galerie wieder aufgebaut und 1962 eröffnet. 2002 wurde die Ausstellungsfläche anlässlich des Goldenen Thronjubiläum von Elisabeth II verdreifacht.

Londons Parks

Rund um den Buckingham Palace liegen gleich vier Parks und ich war überrascht, wie viel Grün doch in der Stadt zu sehen ist. St. Jame’s Park liegt westlich des Palastes und schließt an den Green Park an. Der bekannteste ist mit Sicherheit der Hyde Park, der fast an den Buckingham Palace Garden anschließt. Du musst nur über ein paar Straßen und schon bist du wieder im Grünen. Kensington Gardens schließen an den Hyde Park an, getrennt nur durch den See Serpentine

Hier kurz die Unterschiede:

St. James Park

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St. James Park ist mit seinen 23 h nicht sehr groß, dafür aber der gepflegteste königliche Park Londons. Von ihm hast du einen tollen Blick auf das London Eye, nach Westminster und zur Horse Guards Parade.

Seine Mitte ziert ein Teich, auf dem es sich Enten, Gänse, Schwäne und weitere Wasservögel gut gehen lassen. Pelikane, die ebenfalls hier beheimatet sind, werden täglich um 14:30 Uhr gefüttert. Schwarzen Trauerschwäne kommen ursprünglich aus Australien – können hier aber gut die milden Winter überstehen.

Green Park

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Der 19 ha große Green Park ist nicht so überlaufen, wie der angrenzende St. James Park. Früher wurden hier Duelle ausgetragen und im Zweiten Weltkrieg wurde er als Gemüsegarten genutzt. Du wirst dich vielleicht wundern, warum es hier wenige Blumenbeete gibt, aber die wurden von Königin Katharina von Braganza verboten, als sie ihren Gatten dabei erwischte, wie er Blumen für seine Geliebte dort pflückte.

Hyde Park

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Hyde Park ist der größte und bekannteste königliche Park. Seine 142 ha umfassen einen See – Serpentine – der den Park von den Kensington Gardens trennt. Der kleine See war 2012 sogar Teil des olympischen Triathlons.

Seine Geschichte geht weit zurück bis zu Heinrich VIII. Er nahm den Park 1536 der Kirche ab und verwandelte ihn in ein Jagdrevier für den Adel und Aristokraten. Später wurde er für Duelle, Hinrichtungen und Pferderennen genutzt. Im 17. Jh. wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

1851 fand hier eine Weltausstellung statt und im Zweiten Weltkrieg diente er als Kartoffelacker.

Heute ist er ein gemütlicher Park, der an der Serpentine sogar einen Bootsverleih zu bieten hat. Auch hier gibt wieder unzählige Wasservögel und Menschen zu beobachten. Ein wunderbarer Ort, um schönes Wetter zu genießen.

Eigentlich soll man es ja nicht tun, aber eichhörnchenfüttern macht dort riesigen Spaß. Die sind so zahm, dass sie aus der Hand fressen. Und ich werde das Gefühl nie vergessen, als sich eines mit seinen kleinen Pfoten in meiner Hand abstützte. Sie war bestimmt ein Mädchen, denn sie hatte ganz kalte Händchen.

Kensington Gardens

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Kensington Gardens ist der abwechslungsreichste Park, der hier beschriebenen ist und mit 275 ha auch der größte davon. Er gehört eigentlich zum Kensington Palace, ist jedoch frei zugänglich.

Hier befindet sich auch der Italienische Garten, den Königin Victoria 1860 zum Andenken an die Italienische Renaissance hier errichten ließ. Dort wo im Barockgarten die eigentlichen Parterre liegen, sind hier Wasserbecken angelegt – geschmückt mit Statuen und Springbrunnen.

Lady Dianas Gedenkgarten

Ein Gedenken aus kürzerer Zeit findest du südwestlich des Serpentine. Den Diana, Princess of Wales, Memorial Playground. Es ist eine wunderschön angelegte Anlage, die aus einem als Ring angelegten Wasserband besteht. Das Wasser fließt mal still, dann plätschert es und den Besuchern ist es ausdrücklich erlaubt, im Wasser zu planschen, die Schuhe auszuziehen und die Füße zu erfrischen. Ein wirklich schöner Ort der Erinnerung, da er voll Leben strotzt und trotzdem Raum für eigene Gedanken lässt.

Albert Memorial

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Vom Kensington Garden ist das Albert Memorial schon von weitem zu sehen. Es steht vor der Royal Albert Hall und wurde zum Gedenken an Albert, dem Ehemann von Königin Victoria errichtet, obwohl er ausdrücklich kein Denkmal wollte.

So wurde 1872 mit dem Bau des 53 m hohen neugotischen Denkmals begonnen. Die Mitte ziert eine 4,25 m hohe vergoldete Statue des Prinzen, die von 187 Figuren umgeben ist. Diese stellen die Kontinente Asien, Europa, Afrika und Amerika dar. Im Ersten Weltkrieg wurde das Denkmal zum Schutz vor Angriffen von Zeppelinen schwarz gestrichen und blieb 80 Jahre aus so.

Zum Glück ist heute wieder die ursprüngliche Farbe sichtbar.

Nationalmuseum

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Südlich der Kensington Gardens lädt das Nationalmuseum zur Besichtigung ein. Die nächste U-Bahnstation ist die South Kensington. Die Sammlung des Museums ist genauso beeindruckend, wie das Romanisch-Byzantinische Gebäude an sich. Die viktorianische Leidenschaft für das Sammeln, Katalogisieren und Erklären der Natur war der Grundstein für dieses Museum, das 1860 hier eröffnet wurde.

Die Central Hall gleicht einem Kirchenschiff und so kam es auch zu dem Ausspruch des ersten Museumsleiter Richard Owen, der das Gebäude als „Kathedrale für die Natur“ pries. Dominiert wird es von einem riesigen Diplodocus Skelett – Dippy genannt. Ich glaube kaum, dass dir ein Foto ohne Leute vor diesem beeindruckenden Saurier gelingt.

Viele biegen aufgrund dieses Sauriers auch zuerst in die Dinosaurier-Galerie ab. Hier wird sehr lebendig das Leben dieser Tiere geschildert. Jurasic Park lässt grüßen, denn animierte Raptoren auf den Vitrinen lassen die Besucher gruseln. Sie schauen wirklich so aus, als seien sie aus dem geheimen Labor gleich um die Ecke entflohen. Hier findest du auch einen brüllenden T-Rex. Das ist wirklich gut gemacht. Kinder lieben den Bereich und auch mir schlug das Herz höher.

Weitere Ausstellungen sind die Mineral Gallery, Life Gallery, Earth Gallery und das Darwin Centre. Nimm dir genügend Zeit, denn die Ausstellung ist wirklich toll und gut erklärt. Und vergiss nicht, dir auch immer wieder das Gebäude zu betrachten. Ich finde schon allein das ist einen Besuch wert!

Churchill War Rooms

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Zwischen den Houses of Parliament und dem Trafalgar Sqare befinden sich die Churchill War Rooms. Deren Eingang ist recht unspektakulär und am ersten Tag in London hatte ich mich gewundert, warum dort Menschen Schlange stehen. Ich muss zugeben, ohne den London-Pass hätte ich sie nicht angeschaut, aber es lohnt sich wirklich.

Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg

Als Ende August 1939 der Krieg bevor stand, wurde hier unterirdisch die Kommandozentrale der Stabschefs eingerichtet. Am 3. September 1939 trat Großbritannien in den Krieg ein. Mit einem Audioguide versehen, begibst du dich auf eine Reise in die Vergangenheit. Die Cabinet War Rooms sehen fast genauso aus, wie am 15. August 1945 zu Kriegsende. Du kannst Churchills Büro und Schlafzimmer besuchen, durch den Kartenraum wandeln und das Ganze wird mit Schaufensterpuppen so lebensecht illustriert, dass du meinst, dass bald ein Fliegeralarm ertönen müsste. Churchill hat hier aber nur dreimal geschlafen und auch die 3 m dicke Betondecke hätte keinen Volltreffer verkraftet. Aber dazu kam es zum Glück ja nicht.

Das Museum

In einem Museum wird zudem das Leben von Churchill beleuchtet und auch seine Schwächen gezeigt. Er war ein launischer und eigenwilliger Politiker und in Friedenszeiten nicht sehr gut. Aber im Krieg hat er seinem Vaterland einen guten Dienst erwiesen und das ist das eigentlich Wichtige. Besonders nett finde ich seinen Ausspruch, den er tat, als er dem US-Präsidenten nackt über den Weg lief und dieser sich diskret abwendeten wollte: „Aber nicht doch. Ich habe vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten nichts zu verbergen“. Oder „We are all worms. But I believe that I am a glow-worm“ (Wir sind alle Würmer. Doch ich glaube, dass ich ein Glühwürmchen bin).

An alle Glühwürmchen da draußen – vergesst nicht zu leuchten!

Trafalgar Square

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Trafalgar Square ist das eigentliche Zentrum Londons. Auf diesem Platz strömen nicht nur Tausende Touristen jedes Jahr, sondern hier finden Weihnachts- und Silvesterfeiern statt und zu politischen Protesten trifft man sich ebenfalls auf dem Platz.

Der Platz erinnert an den Sieg der Britischen Marine über die Französische und Spanische Flotte in der Schlacht von Trafalgar im Jahr 1805 während der Napoleonischen Kriege. Die Nelson’s Column ist eine 52 m hohe Säule, die seit 1843 die Mitte des Platzes ziert. Admiral Lord Horatio Nelson wacht über den Platz und seine vier Bronzelöwen am Fuß der Säule sind beliebte Publikumsmagnete. Die Tafeln zu Füßen der Säule wurde aus eroberten Spanischen und Französischen Kanonen gegossen.

Der Platz wurde lange Zeit vernachlässigt, da der Verkehr direkt darum floss, doch seit dem Jahr 2000 wurden die Autos auf die Nordseite der National Gallery verbannt. Im Südwesten des Platzes steht der Admiralty Arch und dahinter führt die Mall zum Buckingham Palace. Schau dir den mittleren der drei Bögen genau an. In etwa 2 m Höhe befindet sich dort eine Porzellannase, die von Nelson stammen soll. Die vorbei reitenden Wachen berühren sie als Glücksbringer.

Charles Dickens Museum

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Das Charles Dickens Museum ist in einem ehemaligen Wohnhaus des viktorianischen Schriftstellers untergebracht. Er wohnte nur von 1837 – 1839 hier. Im Ganzen also nur 2,5 Jahre. Jedoch wurden hier Die Pickwickier, Nicholas Nickleby und Oliver Twist geschrieben.

Das vierstöckige Gebäude ist so lebendig eingerichtet, als wohnte hier noch die Familie Dickens und sei nur eben mal kurz weg. Beeindruckend fand ich sein Arbeitszimmer. Das hatte doch wesentlich mehr Stil, als mein bescheidendes Reich. Meinen Schreibtisch bewundert bestimmt niemand in 200 Jahren.

Auch das Spielzimmer für seine 10 Kinder ist etwas Besonderes. Unter dem Dach angeordnet kannst du hier nicht nur die Spielsachen seiner Kinder bestaunen, sondern auch bekannte Zitate aus seinen Büchern lesen. In seinen Büchern ging es immer im die Armut, Gerechtigkeit und Zusammengehörigkeit und so prangerte er mit verdecktem Zeigefinger die Zustände seiner Zeit an.

Die bekannteste Geschichte ist meiner Meinung nach seine Weihnachtsgeschichte, denn jeder kennt den geizigen Ebenezer Scrooge, der von drei Geistern an Weihnachten besucht wird. Es gibt zahlreiche Verfilmungen und eine stammt sogar von Walt Disney.

City Cruises

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Im London-Pass sind auch Schiffstouren auf der Themse enthalten. Sehr praktisch und schön, wenn das Wetter mitspielt. So bin ich Strecke von den Houses of Parliament zur Tower Bridge gefahren. Lass einfach mal die Beine ausruhen und genieße den Blick auf die Stadt. Ich bin dann später wieder die selbe Strecke zurück gefahren. Du solltest schauen, wie du das Ticket einsetzt. Es ist nur begrenzt gültig.

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