The People‘ s Story – das Museum der kleinen Leute

The People's Story

Kennst du diese Regentage während deines Urlaubs in Edinburgh? Es gibt nichts schlimmeres, als endlich Urlaub zu haben und dann spielt das Wetter nicht mit. Dafür gibt es allerdings eine elegante Lösung: Ein Museumsbesuch. Der ist völlig wetterunabhängig und du lernst auch noch etwas dabei. Deshalb schreibe ich heute über das Museum „The People‘ s Story“.

Ich habe gelesen, dass seit Anfang August 2021 die Corona-Beschränkungen in Edinburgh gelockert wurden und das nehme ich zum Anlass meinen Artikel über das People‘ s Story in Edinburgh zu überarbeiten. Noch ist das Museum geschlossen, die Kunstgalerie ist jedoch wieder offen und ohne Vorbuchung zu besuchen. Das Edinburgh Museum öffnet am 30. August 2021.

Noch steht kein Datum für die Eröffnung der People ’s Story an, es kann aber nicht mehr lange dauern und hier kommen die Tipps schon mal vorab. Denn Vorfreude ist das Beste am Reisen.


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Corona-Beschränkungen für „The People‘ s Story“

Corona ist ein gutes Stichwort. Bitte checke vor deinem Besuch des Museums, wie aktuell der Stand ist bzw. ob es schon wieder offen ist. Die offizielle Seite des Museums hat Infos dazu.

People‘ s Story – seltsamer Name für ein Museum?

Du fragst dich bestimmt, was in einem Museum gezeigt wird, das die Geschichte der Menschen heißt? Es geht hier nicht um die Menschheitsgeschichte, sondern um die Geschichte der Menschen in Edinburgh. Also keine Angst, du musst dort keine Knochen von Toten betrachten. Es geht um die Geschichte der einfachen Menschen! Keine hochtrabenden Könige und Adlige in ihren schicken Häusern und Schlössern.

Es geht um das Leben der Arbeiter und Handwerker vom 18. Jh. bis heute. Also Leute wie du und ich und es ist schon toll, dass denen ein eigenes Museum gewidmet ist.

Hast du nun Lust auf mehr? Dann kommen hier die Informationen dazu:

The People's Story – Museum – Edinburgh – Schottland – Großbritannien – viagolla
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The People‘ s Story – dein Besuch dort

Das Museum hat normalerweise von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Es kostet keinen Eintritt und es ist nicht sehr groß. Deshalb kannst du den Besuch auch mal zwischendrin einplanen, falls wie oben beschrieben, dass Wetter mal wieder typisch schottisch ist oder deutsch – nach dem Sommer 2021.

Du kannst dir vorab den Zugangsleitfaden herunter laden. Den Link zur Seite findest du auf der offiziellen Seite des Museums.

Wo liegt das Museum?

Am besten gehst du zu Fuß – so wie überall in Edinburgh. Das Museum liegt auf der Royal Mile. Wenn du Richtung Holyrood Palace schlenderst, liegt es auf der linken Straßenseite und auch schon das Gebäude ist etwas Besonderes. Es stammt aus dem Jahr 1591 und hat den klingenden Namen: Canongate Tollbooth. Dort war sogar schon einmal das Gefängnis untergebracht. Ein hübsches Schild weist dir den Eingang. Er ist wirklich leicht zu finden.

Das Gebäude hat Ausstellungsflächen über mehrere Stockwerke und im 3. Stock einen Videoraum mit interessanten Filmvorführungen. Nicht vergessen. Aber nun erst einmal der Reihe nach.

Die Galerien des Museums

Du betrittst das Museum und Schwups bist du im 18. Jh. gelandet. Die erste Galerie beschreibt das Leben dieser Zeit in den damaligen Mietshäusern.

Die zweite Galerie stellt Banner aus der Museumssammlung aus. Damit hat es die größte Sammlung früherer Reformfahnen. Wenn du sie zählen möchtest – es sollen 144 sein. Unter ihnen sind Gewerkschaftsbanner ebenso wie Aufrufe gegen die Apartheid-Politik in Südafrika.

In dieser Galerie findest du auch Wachsfiguren, die das Leben bis ins 20. Jh. nachstellen und du bekommst das Gefühl Teil dieser Vergangenheit zu sein.

Die letzte Galerie beschäftigt sich mit der jüngeren Geschichte. Diese Zeitspanne erstreckt sich von der Mitte bis zum Ende des letzten Jahrhunderts. Also eigentlich mit der Zeitspanne unserer Eltern. Faszinierend, oder?

Im Dritten Stock befindet sich der Filmvorführraum und hier werden persönliche Geschichten von Edinburgher Bürgern gezeigt. Einer hat im Druck- und Baugewerbe gearbeitet, einer in einem Genossenschaftsladen und einer als Diener. Spannende und unterschiedliche Lebenserfahrungen.

The People's Story – Museum – Edinburgh – Schottland – Großbritannien – viagolla

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel einen Einblick in die People‘ s Story geben. Schreibe mir doch deine Erfahrungen damit. Egal ob aktuell oder von früheren Besuchen.

Bist du auf der Suche nach weiteren Reisezielen für Edinburgh?

Wenn du mehr zu Edinburgh lesen möchtest, dann schau dir meine Geschichtsseite über Edinburgh an. Dort sind alle Beiträge verlinkt. Mehr über Schottland findest du auf meiner Schottlandseite und über Großbritannien direkt auf der GB-Seite.

Als Frau allein in Edinburgh reisen?

In Edinburgh kannst du übrigens als Frau auch super allein klarkommen. Die Schotten sind sehr höfliche Menschen und selbst wenn du nicht so gut Englisch sprichst, sind sie sehr hilfsbereit. Zudem glaube ich nicht, dass selbst Engländer sie verstehen. Mach dir also keine Sorgen, wenn du mit dem schottischen Dialekt nicht klar kommst. Mir hat einmal eine Australierin verraten, dass sie mich besser versteht als die Schottin die mit uns unterwegs war.


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