Lissabon – Portugals „Golden Gate“

 Lissabon – Portugals „Golden Gate“

Laut einer Legende gründete Odysseus die Stadt, aber für alle, die den antiken Helden nicht trauen, gibt es noch die Geschichte, dass die Stadt vor 3.000 Jahren von Phöniziern gegründet wurde. Sie sollen sich an der Tejo-Mündung nieder gelassen haben und sie Alis Ubbo (Schöner Strand) genannt haben. Danach kamen Griechen, Karthager und die Römer, die bis ins 5. Jh. n. Chr. blieben. Die Völkerwanderungen brachte mehrere Herren und 714 eroberten die nordafrikanischen Mauren die Stadt. Sie befestigten sie und nannten sie Lissabona. 400 Jahre konnten sie sie gegen die Christen verteidigen, doch 1147 verloren sie gegen ein Kreuzfahrerheer. 1255 wurde Lissabon dann Hauptstadt unter Alfons III.

Nach der Entdeckungen des Seeweges nach Indien blühte die Stadt im 16. und 17. Jh. auf und wurde zum unermesslich reichen Mittelpunkt eines gewaltigen Reiches. Ein weiterer Höhepunkt erreichte die Stadtentwicklung, als in Brasilien Gold entdeckt wurde und reich beladene Schiffe ihr Gold, Juwelen, Gewürze und Seide hier anlandeten.

Wenn du meine Bilder der Stadt anschaust, wirst du die Ähnlichkeit mit San Francisco entdecken. Du findest hier steile Hügel und Straßenbahnen, die aus Holz sind. Du hast einen tollen Blick auf die Brücke „Ponte 25 de Abril„, die mit ihrem roten Anstrich wirklich wie die Golden Gate Bridge aussieht und der Vergleich mit dem Tor zum Gold ist schon sehr passend. Denn wie in San Francisco hat die Hügel der Stadt die tektonische Kraft im Untergrund geschaffen. Und wie dort ist die Kraft immer noch aktiv und schickt seine zerstörerische Macht in Form von Erbbeben.

Die Katastrophe

Die Idylle der Stadt fand so am 1. November 1755 um 9:40 Uhr ein jähes Ende. Drei große Erdstöße trafen die Menschen, als sie gerade eine Messe feierten. Viele, die nicht gleich durch herabfallende Trümmer erschlagen wurden, starben in der anschließenden Feuersbrunst und dem Tsunami, der durch die Erdstöße entstand. 40.000 Menschen fielen der Katastrophe zum Opfer und die Stadt fand nie wieder zu ihrem alten Glanz zurück. Das strenge Raster der Unterstadt zeugt vom schnellen und effektiven Aufbau danach. Das Erdbeben gilt als das stärkste je in Europa gemessene und hinterließ an der ganzen Küste seine Spuren.

Nun aber zu dem, was heute zu besichtigen und zu bestaunen ist:

Praca do Comercio

Portugal - Lissabon

Lissabon ist in verschiedene Stadtviertel unterteilt. Baixa & Rossio wurde nach dem Erdbeben neu aufgebaut. Großzügige Straßenzüge wechseln mit Plätzen ab, die vom Ruhm vergangener Zeiten berichten. Der größte Platz Europas Praca do Comercio im Stadtzentrum bietet sich an, um mit der Erkundung zu beginnen.

Er liegt am Fluss Tejo und war das einstige Tor in die Stadt und jedes Schiff, das von seiner Entdeckungsfahrt zurück kam, legte hier an. Überlege dir nur, was für ein Ereignis es war, wenn die exotisch anmutenden Waren und Reichtümer ausgeladen wurden und die Seeleute ihre Geschichten von Seemonstern und fernen Ländern erzählten. Am Besten kannst du diese Stimmung früh morgens einfangen, denn da ist der Platz so gut wie leer. Gegen später wimmelt es von Menschen und ratternden Straßenbahnen und du kannst schwer der Gegenwart entfliehen.

In der Mitte des Platzes findest du die Reiterstatue Jose I, der darauf hinweist, dass hier vor dem großen Erdbeben die Könige im Palacio da Ribeira residierten. Ein weiterer Blickfang ist der Triumphbogen Arco da Victoria, auf dem du Statuen von bedeutenden Portugiesen wie Vasco da Gama findest.

Lisboa Story Centre

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Das Lisboa Story Centre ist ein Museum und der Eingang befindet sich ebenfalls auf dem Platz Praca do Comercio. In ca. 1 Stunde kannst du mehr über die Geschichte Lissabons von der vorrömischen Gründerzeit bis in die Moderne erfahren. Auch das Erdbeben von 1755 wird sehr realistisch als Film dargestellt.

Vom Praca do Comercio kannst du die Fußgängerzone Richtung Norden entlang gehen. Achte auf das Pflaster, dass hier in unglaublichen Mustern gelegt ist. So erreichst du den Platz Praca da Figueira oder Rossio genannt, zu dem alle Straßen führen. An dem Springbrunnen kannst du bei einem Päuschen die Leute beobachten oder wie Tauben ihre Morgendusche nehmen. Oben auf seiner Säule mitten auf dem Platz wacht Pedro IV darüber, dass alles seinen geordneten Gang geht.

Elevador de Santa Justa

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Der Elevador de Santa Justa ist der einzige öffentlich Großaufzug Lissabons. Er führt in das Stadtviertel Chiado & Bairro Alto. Ihn zu benutzten kostet 5 € und du solltest schauen, dass du ihn morgens besuchst. Sonst können dir unangenehm lange Warteschlangen den Besuch vermiesen. Die schmiedeeiserne Konstruktion kommt dir bestimmt merkwürdig vertraut vor. Und da schau her: Das neugotische Wunderwerk wurde von Raul Mesnier gebaut, einem Schüler von Gustave Eiffel. Das von ihm der Eiffelturm ist, ist dir ja sicher bekannt. Nachdem dich eine Holzkabine nach oben gebracht hat, hast du einen wunderbaren Blick über die Stadt.

Von der oberen Plattform gelangst du gleich zum Convento do Carmo. Die Rippenbögen sind das Einzige, was das Erbbeben vom Karmeliterklosters übrig ließ. Du siehst es von überall in der Stadt als stummer Zeuge jener schlimmen Katastrophe. Heute befindet sich ein archäologisches Museum darin, das ich aber nicht besichtigt habe.

Igreja de Sao Roque

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Die Kirche Igreja de Sao Roque liegt nördlich auf dem Weg zum nächsten Aussichtspunkt. Lass dich nicht von der schlichten Fassade abhalten und werfe einen Blick hinein. Der im 16. Jh. gebauten Jesuitenkirche wurde von reichen Brasilianern ein überwältigtes Dekor aus Gold, Marmor und florentinischen Azulejos gestiftet. Die Hauptattraktion ist die Capela de Sao Joao Baptista links vom Altar, eine verschwenderische Komposition aus Amethyst, Alabaster, Lapislazuli und Carrara-Marmor.

Miradouro de Sao Pedro

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Der erwähnte Aussichtspunkt ist Miradouro de Sao Pedro de Alcantara. Du kannst hier direkt mit dem Elevador da Gloria von der Praca dos Restauradores hinauffahren oder wie ich zu Fuß kommen. Grüne Rasenflächen auf mehreren Terrassen erwarten dich mit einer wunderschönen Aussicht auf die Stadt, die Burg Castelo de Sao Jorge und den Fluss Tejo. Nimm dir Zeit für eine Pause und genieße die Springbrunnen und griechischen Büsten.

Castelo de Sao Jorge

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Das Castelo de Sao Jorge kannst du von überall in der Stadt erblicken, denn es thront majestätisch über den Stadtvierteln Alfama, Castelo und Graca im Osten Lissabons. Diese Viertel gewähren dir einen Blick zurück in die Maurische Zeit der Stadt. Kleine verwinkelte Gassen führen zu Palmen bestandenen Plätzen und mit Ziegeln bedeckten Häusern. Hier gingen einst Römer ins Theater und Mauren ins Bad. Deshalb nannten sie den Stadtteil al-hamma = die Quellen.

Das Schloss

Der Eintritt ins Castelo de Sao Jorge kostet 7,50 € und die Öffnungszeiten sind von 9 bis 21 Uhr. Du kannst mit dem Bus 737 hier hinauf fahren oder mit der Straßenbahn Linie 28 oder wie ich laufen – es gibt wie immer etwas beim Gehen zu entdecken. In dem Castelo wohnten alle Herren der Stadt: Die Westgoten im 5. Jh., die Mauren im 9. Jh., die Christen im 12. Jh. und die Portugiesischen Könige vom 14. bis 16. Jahrhundert. Die Pinien in den Innenhöfen spenden Schatten und es bietet sich dir ein atemberaubender Blick über die Dächer der Stadt bis hin zum Fluss.

Im Turm des Ulysses präsentiert die Camera obsura einen 360°-Rundblick auf die Stadt. Es wird nur eine kleine Gruppe pro Führung in den Turm gelassen und du solltest dich auf Wartezeiten einstellen.

Der Weg auf der Befestigungsanlage führt noch zu weiteren Aussichtsplattformen. Über zig Treppen gelangst du dorthin. Außerdem gibt es noch einen Bereich mit einer kleinen Ausgrabung. Du solltest also genügend Zeit für die Besichtigung einplanen.

Miradodouro da Graca und Igreja de Sao Vicente de Fora

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Wenn du noch mehr Ausblicke auf die Stadt genießen möchtest, kannst du zum Aussichtspunkt Miradodouro da Graca laufen. Von hier kannst du die Größe des Castelo de Sao Jorge neben der Brücke Ponte 25 de Abril bewundern.

Auf dem Weg dorthin kommst du an der Kirche Igreja de Sao Vicente de Fora vorbei. Sie wurde 1147 als Kloster gegründet und 1755 durch das Erdbeben verwüstet, als die Kuppel über den Gläubigen einstürzte. Die aufwändigen Azulejos schmücken fast jede Wand.

Panteao Nacional

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Zum Panteao Nacional kannst du ebenfalls laufen, es ist aber ein gutes Stück entfernt. Das schneeweiße Gebäude sollte ursprünglich als Kirche dienen. Es ist ist im Barockstil erbaut und dient heute als Begräbnis- und Gedenkstätte bedeutender Männer und Frauen Portugals. So findest du hier einen Kenotaph von Vasco da Gama und Amalia Rodrigues, der bedeutenden Fado-Sängerin.

Was ist Fado?

Fado ist ein Portugiesischer Musikstil, in dem es meist um unglückliche Liebe und unerfüllte Träume geht. Diese melancholischen Lieder, die in den Arbeitervierteln Lissabons entstanden, werden oft nur von der Portugiesischen Gitarre begleitet. Wenn du mehr über diese tragisch-süßen Klänge erfahren möchtest, dann schau im Fado-Museum vorbei. Hier kannst du neben der Geschichte des Fados, die Portugiesischen Gitarren bewundern und Fado-Aufnahmen lauschen.

Belem

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Belem ist ein Stadtviertel, dass 6 km westlich der Innenstadt liegt. Ich empfehle dir deshalb, einen Tagesausflug hierher zu unternehmen. Nimm am Besten Straßenbahn 15. Die Hauptattraktion ist dort das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Mosteiro des Jeronimos. Es öffnet um 10 Uhr und du solltest schauen, dass du um diese Zeit dort bist, um Warteschlangen zu entgehen. Du kannst ein Kombiticket kaufen, wenn du auch noch den Torre de Belem besichtigen möchtest.

Da ich nicht wusste, wie lange ich benötige, um nach Belem zu gelangen, war ich viel zu früh dort. Aber das machte nichts, vor dem Kloster liegt das Denkmal der Entdeckungen Padrao dos Descobrimentos. Bei meinem Besuch, war es leider eingerüstet. Es wurde 1960 zum 500. Todestages Heinrich des Seefahrers eingeweiht und zeigt Statuen von Portugiesischen Entdeckern. Das riesige Mosaik vor dem Denkmal illustriert die Reisewege portugiesischer Seefahrer.

Mosteiro des Jeronimos

Der durch Gewürzhandel reich gewordene Manuel I ließ dieses Wunder aus Stein erbauen. 400 Jahre lebten hier die Mönche des Ordens des heiligen Hieronymus. Nachdem der Orden 1833 aufgelöst wurde, diente es bis 1940 als Schule und Waisenhaus.

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Vor dem Kloster liegt eine kleine Parkanlage mit Wasserspielen und einer hübschen Bepflanzung. Vor oder nach deinem Besuch kannst du hier die Seele baumeln lassen und den Blick auf das Kloster genießen.

Das Kloster

Im Kloster kannst du neben der Kirche auch die eigentlichen Klosteranlage mit dem wunderschönen Kreuzgang bewundern. Es ist ein Meisterwerk Manuelinischer Architektur, die nur in Portugal zu finden ist. Sie entstand im 16. Jh. und ist nach Manuel I benannt. So eine unglaublich schöne Steinmetzarbeit habe ich noch nirgends gesehen. Hier ist alles reich verziert, verspielt und wird aufgrund der Seereisen durch Indische und Afrikanische Elemente ergänzt. Die gedrehten Säulen erinnern an die Taue auf den Schiffen. Zudem wurden Elemente der Gotik und der Renaissance gemischt. Achte einfach auf die Details und du wirst meine Begeisterung nachempfinden.

Die Kirche

In der Kirche ragen die Säulen wie Bäume zur Decke, deren Gotisches Kreuzgewölbe wie ein Spinnennetz wirkt. Den Sarkophag von Vasco da Gama findest du gleich links nach dem Eingang. Wenn nicht, dann schau einfach, wo die meisten Leute stehen und Fotos machen. Im Panteao Nacional seht nur ein Kenotaph – ein leeres Ehrengrabmal.

Das Refektorium

Im Refektorium erzählen Wände mit Azulejos Geschichten des Klosteralltags. Und auch hier ist die Detailgenauigkeit verblüffend. Nachdem du die honigfarbenen Steine mit ihren unglaublichen Verzierungen bewundert hast, kannst du gleich nebenan in die Geschichte der Schifffahrt eintauchen.

Museu de Marinha

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Im Museu de Marinha wird die Geschichte der Schifffahrt von den kleinsten Segelschiffen, bis hin zu den großen Kriegsschiffen mit Modellen erzählt. Es besteht aus zwei Teilen. In dem einen sind die Modelle ausgestellt. Ich finde Modellschiffe Klasse: Jedes Detail ist zu finden und du siehst, dass die Entdeckungsschiffe eigentlich gar nicht so groß waren. Es muss schon sehr viel Mut gekostet haben, mit ihnen ins Ungewisse zu fahren.

Zum zweiten Teil gelangst du über einen Hof, der Kanonen ausstellt. In einer Halle werden dann große Ruderboote gezeigt und auch verschiedene Wasserflugzeuge. Achte bei den Booten auf die Verzierungen. Unglaublich, mit wie viel Liebe selbst die Ruder bemalt wurden.

Torre de Belem

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Der Torre de Belem ist ein Festungsturm, der 1515 in den Fluss Tejo zum Schutz des Hafens von Lissabon gebaut wurde. Er wurde im Manuelinischen Stil errichtet und ist ebenso wie das Kloster UNESCO-Weltkulturerbe.

Du kannst sogar die Darstellung eines Nashorns entdecken, als Erinnerung an das Tier, das Manuel I Papst Leo X 1515 zusandte und Albrecht Dürer zu seinem berühmten Holzschnitt inspirierte. Auch hier musst du mit Warteschlangen rechnen, da nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern auf den Turm dürfen.

Museu Nacional dos Coches

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Wenn du so früh in Belem bist wie ich, dann umgehst du lange Wartezeiten und hast dann vielleicht noch Zeit für das Kutschenmuseum Museu Nacional dos Coches. Hier waren früher die königlichen Stallungen untergebracht und was eignet sich besser als Museum für Kutschen? Cinderella hätte sich hier schwer getan, eine Kutsche für den Ball zu wählen. Die mit Stuck und Fresken verzierten Kutschen sehen wirklich aus, als stammten sie aus einem Märchen.

Ich war und bin begeistert. Jetzt beim Schreiben habe ich nochmal die Bilder angeschaut und es ist unglaublich, wie viele Details zu entdecken sind. Was muss das einfache Volk gedacht haben, wenn die Adligen so an ihnen vorbei fuhren? Und was die Pferde, die sie ziehen mussten? Schade, dass Pferdegedanken nicht überliefert werden.

Parque das Nacoes

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Parque das Nacoes oder Park der Nationen entstand 1998 als die Expo in Lissabon stattfand. Das Stadtviertel wurde mit einer tollen Uferpromenade und Nationengärten neu gestaltet. Da er auch außerhalb liegt, solltest du den Besuch als Tagesausflug einplanen. Du erreichst ihn mit dem Zug oder U-Bahn.

Am Eingang findest du die Fahnen aller Länder mit dazu passenden Infotafeln der Länder und dem Maskottchen von damals. Mit der Gondel Teleferico kannst du den Park von oben betrachten. Mein Tipp ist hier bis ans Ende des Parks zu fahren und die Nationengärten auf dem Rückweg anzuschauen oder umgekehrt. Die einfache Fahrt kostet 4 €.

Ebenfalls im Parkgelände befindet sich das Oceanario

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Diese Aquarium musst du besuchen, wenn dich die Meere und die Natur interessieren. Es ist das beste Aquarium, dass ich je gesehen habe. Es ist in Zusammenarbeit mit dem WWF entstanden und so findest du nicht nur Fische, sondern auch viele Informationen zum Umweltschutz.

Was ist nun so anders an diesem Aquarium?

Stell dir einen Würfel vor, in dessen Mitte ein riesiges Becken über zwei Stockwerke reicht. Du fängst oben an und kannst die Fische durch meterhohe Scheiben bewundern. Rochen, Haie, Mondfische und riesige Barsche beherrschen das Bild.

In jeder Ecke des Würfels wird ein weiterer Lebensraum dargestellt. Du besuchst die Tropen mit ihren Korallenriffen. Die Kelpwälder Kaliforniens mit Meerottern und eine Felsklippe mit künstlichem Gletscher für Pinguine und frei fliegenden Papageitauchern (du liest richtig, die Vögel fliegen um dich herum). Das Geniale entdeckst du dann, wenn du in die untere Etage kommst: Die Lebensräume in den Ecken sind mit dem Hauptbecken verbunden. Du kannst die Pinguine beim Tauchen beobachten, siehst die Fische aus den Tropen in das Hauptbecken schwimmen und kannst die Meerotter beim Spiel mit den Haien bewundern.

Zudem kommen noch Bereiche mit kleineren Becken für andere Tiere wie Quallen etc. Ein weiteres Stockwerk ist für eine Wanderausstellung vorgesehen.

Insgesamt ein harmonisch abgestimmtes Erlebnis aus sehen und lernen.

Die Natur ist der beste Lehrer. Wir haben nur verlernt zuzuhören.

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2 Comments

  • Hallo Sonja,
    das ist sehr beeindruckend! Die hellen Bilder machen richtig Laune auf Sommer und frische Luft und sind sogar schon ohne Reise ein Genuß. DANKE!
    Mir gefällt die „Printversion“ mit dem Delphin und den roten Logo auch sehr, sehr gut.
    Richtig professionell. Ich sehe das Magazin schon am Zeitschriftenständer in den Buchhandlungen und am Bahnhof stehen – als hätte es nie eine Zeit ohne gegeben….
    Schön, dass das Schiff vom Stapel ist…

    Liebe Grüße aus Bad Waldsee
    Katja

    • Hallo Kaja,
      da geht mir richtig das Herz auf. Ganz herzlichen Dank für das tolle Feedback.
      Wenn meine Leser die gleiche Freude beim Lesen haben, wie ich beim Schreiben, dann habe ich schon gewonnen.
      Vor allem die vielen Tipps helfen hoffentlich, dass meine Leser nicht die gleichen Fehler wie ich machen und auch sicher Reisen können.
      Die Welt ist viel zu schön, um sie nicht zu bestaunen und die Vielfalt der Natur zu genießen.
      Liebe Grüße zurück aus Heidenheim und weiterhin viel Spaß beim Lesen – viagolla bleibt dran 🙂
      Sonja

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