Geislingen – Amstetten – Teile der Steigentour

 Geislingen – Amstetten – Teile der Steigentour

Die Landschaft um Geislingen ist geprägt von der Schwäbischen Alb und tief eingeschnittenen Tälern. Die Stadt schmiegt sich an die grünen Hänge und die Gegend ist mit zahlreichen Wanderwegen durchzogen. Ruinen locken neben kühlen Tälern und Aussichtspunkte belohnen die schweißtreibenden Anstiege, die auf die Alb führen. Es ist ein Wanderparadies – anspruchsvoll und genialer Weise nicht weit von meiner Heimat entfernt. Die Wandertour Geislingen – Amstetten ist zwar etwas länger, aber dafür führt sie dich die Albkante entlang und du kannst einige Highlights der Gegend sehen: Ruine Helfenstein, Ödturm, Geiselsteinhaus und Schildwacht. Du wanderst Teile der Steigentour und beobachtest Züge beim Erklimmen der Albkante– alles an einem Tag und alles von mir in eine Tour zusammengefasst.

Genug geschwärmt – lass uns starten:


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Geislingen die Fünf-Täler Stadt

Die Fünf-Täler-Stadt Geislingen ist von mächtigen Hügeln umgeben. Und gerade diese Topographie macht wandern dort so reizvoll. Die Stadt liegt am Rand der Mittleren Schwäbischen Alb und war früher ein wichtiger Verkehrsknoten für die Bahn. Auch heute noch ist es eine wichtige Verkehrsader mit der B10 nach Stuttgart.

Meine Wanderbeschreibung der Wanderung Geislingen – Amstetten – Geislingen

Für die hier beschriebene Runde solltest du gut 5 h einplanen und genügend zu Trinken mitnehmen.

Einkehr ist unterwegs im Geiselsteinhaus möglich. Offnungszeiten kannst du auf der offiziellen Internetseite des Geiselsteinhauses nachschauen.

Meine Wandertour beginnt am Bahnhof in Geislingen und so kannst du mit Pkw oder Zug anreisen. Die Tour ist für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nicht geeignet, da sie teilweise auf schmalen Wanderwegen verläuft.

Auf dem Bahnhof findest du interessante Schautafeln mit Wanderkarten. Schau dir die Steigentour an, denn fast die gesamte Strecke verläuft entlang dieser Tour. Bei meiner Tour gehst du allerdings den Albtrauf entlang und sparst dir das runter und rauf wandern. Meine Streckenführung ist also bequemer.

Geislingen – Amstetten – Teile der Steigentour - Wandertipp
Ruine Helfenstein ist das erste Highlight der Tour

Nun geht es erstmal bergauf Richtung Ruine Helfenstein

Vom Bahnhof gelangst du über eine Fußgängerbrücke dem roten Dreiblock folgend Richtung Ruine Helfenstein. Das ist das steilste Stück und du meisterst nun 210 Höhenmeter.

Von der Ruine hast du einen tollen Blick auf die Stadt und die 5 Täler. Die Ruine war eine Spornburg und wurde ca. 1100 von den Grafen von Helfenstein erbaut. Sie diente dazu, den Warenverkehr durch das Filstal zur Albhochfläche zu kontrollieren.

Nun wendest du dich dem Dreiblock weiter folgend Richtung Weiler. Der Ödturm, den du von der Ruine gesehen hast, diente dem Schutz der Burg. Dem Dreieck folgst du nun dem Traufrand mit Blick in das Rohrbachtal nach Süden. Dieses liegt südlich der Stadt. Immer wieder siehst du hier auch die Züge den Albtrauf hinab fahren. Von oben sehen sie fast wie eine Modelleisenbahn aus. Nächster Stopp ist der Mühltalfels mit seinem Aussichtspunkt.

Geislingen – Amstetten – Teile der Steigentour - Wandertipp
Der Ödturm weißt dir nach der Ruine Helfenstein die Richtung

In Ziegelhütte hältst du dich kurz vor der Vorfahrtstraße an den Wegweiser Geiselstein. Die Bahnbrücke hat eine Fußgängermöglichkeit, auch wenn diese nicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Ein kleines Stück geht es nun an der B10 entlang.

Hier musst du nach einer Straße Richtung Türkheim Ausschau halten. In einer Kurve beginnt dann der Wanderweg mit einer gelben Raute. Wenn du weiter den Schildern der Steigen-Tour folgst, gehst du bergab und musst nachher wieder nach oben gelangen. Die gelbe Raute führt dich den Trauf entlang ohne runter und rauf. Das hängt ganz von deiner Fitness ab.

Geiselstein lockt mit einer Einkehrmöglichkeit im Geiselsteinhaus

Entscheidest du dich für meine Strecke folgst du einfach den Schildern Richtung Geiselstein. Im Geiselsteinhaus kannst du in der Regel gut einkehren und eine Pause bietet sich hier in jedem Fall an, denn auch hier hast du einen schönen Blick auf die Stadt.

Geislingen – Amstetten – Teile der Steigentour - Wandertipp
Die Schildwacht markiert mit einem großen Kreuz das Ende deiner Wanderung – kurz vor dem Abstieg nach Geislingen

Die Schildwacht ist der nächste Aussichtspunkt und liegt 655 m. ü.N.N. Das mächtige Holzkreuz ist den Toten des Ersten und Zweiten Weltkrieges gewidmet und von der ganzen Stadt und weiten Teilen der Tour zu sehen. Von hier kannst du nicht nur auf die Stadt blicken, sondern hast auch einen genialen Blick auf die Ruine Helfenstein und den Ödturm, die du vor Stunden erwandert hast. Verschiedene Landmarken sind hier auch beschrieben. Nimm dir also genügend Zeit für einen Rundblick.

Nun folgt nur noch der Abstieg in die Stadt und der Weg zurück zum Bahnhof. Hier musst du aber sehr aufmerksam sein, denn die Wandermarkierungen an den Lampen sind nicht so zahlreich, dass der Weg leicht zu finden ist. Aber ein bisschen Abenteuer kann am Schluss ja schon sein und wenn es nur das ist, das Auto wieder zu finden.

Interesse an weiteren interessanten Wandertouren, die ich beschrieben habe?

Heute bist du mit mir die geniale Strecke von Geislingen nach Amstetten gewandert. Vorbei an der Ruine Helfenstein, dem Ödturm und zahlreichen Aussichtspunkten. Du bist in Amstetten von der Steigentour abgewichen und meine Strecke am Albtrauf bis zum Geiselsteinhaus und der Schildwacht spaziert. So hast du den schönsten Rundweg um die Fünf-Täler-Stadt Geislingen mitbekommen, weil du ein Tal komplett umlaufen hast.

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